Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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wenig Teilnehmer Vortrag: Steppenrasen

( ab Do., 24.10., 18.00 Uhr )

(in Kooperation mit dem NABU Suhl)

Schneeleoparden gehören zu den am stärksten bedrohten Großkatzen der Erde. Denn obwohl längst verboten, werden sie wegen ihres schönen Fells und ihrer Knochen immer noch skrupellos gejagt und getötet. Hinzu kommt, dass ihr Lebensraum durch den Menschen immer weiter schrumpft. Nur noch wenige Tausend der faszinierenden Gebirgskatzen leben in freier Wildbahn in Zentralasien.
In einem Vortrag mit anschließender Diskussion wird das Engagement des NABU in Kirgisistan vorgestellt.
(Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem WWF.)

Vom 2. bis zum 13. Dezember 2019 findet die nächste Weltklimakonferenz (COP) in der chilenischen Hauptstadt Santiago statt. Ziel der Konferenz ist es, den Klimaschutz weltweit voranzutreiben und ärmeren Ländern Unterstützung bei der Anpassung an die
Erderwärmung und im Kampf gegen den Klimawandel zu bieten.
Ende 2015 hat sich in Paris die Weltgemeinschaft geeinigt, die Erderwärmung auf deutlich unter 2°C - möglichst 1,5°C - zu begrenzen. Dazu müssen alle Länder ambitionierte Schritte unternehmen. Es klafft jedoch eine Lücke zwischen den Klimazielen der Länder und den tatsächlich notwendigen Maßnahmen - die sogenannte "Minderungslücke". Das bedeutet: Selbst wenn die Vertragsländer alle geplanten Klimaschutzmaßnahmen umsetzen, würde dies nicht ausreichen, um den Temperaturanstieg auf zwei - und schon gar nicht auf 1,5 Grad - zu begrenzen. Die Ziele der Pariser Klimakonferenz von 2015 wären damit verfehlt.
Wie geht es weiter? Welche Ziele werden mit der Klimakonferenz in Chile verfolgt?
Im Rahmen der Veranstaltung berichten die Referent*innen über die Ziele und aktuellen Ergebnisse der Klimakonferenz in Chile und informieren über die nächsten Schritte.

Referent*innen:
Dr. Renate Treffeisen,
Leiterin des "Klimabüros für Polargebiete und Meeresspiegelanstieg" und Klimawissenschaftlerin am Alfred-Wegener-Institut

Renate Treffeisen ist Umweltingenieurin und arbeitet am Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven. Sie ist Leiterin des Klimabüros für Polargebiete und Meeresspiegelanstieg und arbeitet an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Sie ist für den Wissenstransfer im Forschungsverbunds REKLIM (regionale Klimaanpassung) verantwortlich.

Dr. Klaus Grosfeld,
Geschäftsführer des REKLIM - Helmholtz-Verbunds regionale Klimaänderungen

Klaus Grosfeld studierte Geophysik an der Universität Münster, wo er auch im Bereich der Glazialgeophysik promovierte. Schwerpunkt seiner Arbeiten ist das Eis im Klimasystem und speziell die Rolle der Schelfeise. In verschiedenen Forschungsprojekten erweiterte er sein Wissen auf den Bereich gekoppelte Erdsystemmodellierung. Seit 2007 ist er am Alfred-Wegener-Institut (AWI) im Fachbereich Klimawissenschaften angestellt und leitet dort seit 2010 als Geschäftsführer den Helmholtz-Forschungsverbund "Regionale Klimaänderungen" (REKLIM). Seit 2016 ist er Sprecher im Forschungsprogramm des AWI für den Bereich "Transfer zwischen Forschung und Gesellschaft".

wenig Teilnehmer Vortrag: Vogel des Jahres 2020

( ab Do., 20.2., 18.00 Uhr )

(in Kooperation mit dem NABU Suhl)

Wir erfahren Interessantes über die Lebensweise, den Lebensraum und die Gefahren für den Vogel des Jahres 2020. Doch können auch wir etwas für ihn tun? Der NABU gibt Hinweise dazu.
Oft wird der richtige Schnitt der Rosen als etwas Schwieriges dargestellt. Ist es aber nicht. Wichtig ist, die unterschiedlichen Rosensorten gut zu beobachten, um die verschiedene Wuchskraft der Rosensorten und ihr Blühverhalten kennenzulernen.
Man muss sich nur einmal klar machen, warum, wann und wie man schneidet, dann kann man sich oft die Zeit sparen, dicke Bücher darüber zu lesen.
In diesem Vortrag erfahren Sie die wichtigsten Grundregeln für das Einmaleins des sachgerechten Rosenschnitts.

wenig Teilnehmer Vortrag: Schlaraffenland für Bienen

( ab Do., 19.3., 18.00 Uhr )

(in Kooperation mit dem NABU Suhl)

Wie mache ich meinen Garten bienenfreundlich?
Ohne Wild- und Honigbienen gäbe es kein Obst, kein Gemüse und keine Blumen. Wer einen Garten hat, der kann viel für den Erhalt der nützlichen Insekten tun. Grünflächen in der Stadt oder private Gärten sind heutzutage häufig so gestaltet, dass sie das menschliche Auge erfreuen sollen, also auf die Ästhetik ausgerichtet sind. Was für Bienen, aber auch für andere Lebewesen interessant ist, wird nicht berücksichtigt. Da Lebensräume und Nahrungsangebot für Bienen immer weniger werden, sind künftig bienenfreundliche Gärten immer wichtiger, die ganzjährig Nahrungsangebote und Nistplätze bieten.
Welche eigenen Wünsche an den Garten hat man, wie will man ihn nutzen? Wie kann man dabei auch der Artenvielfalt gerecht werden? Welche bienenfreundlichen Stauden und Gehölze gibt es?
Vielfältige Anregungen gibt uns der Vortrag dazu.

wenig Teilnehmer Vortrag: Aus der Natur auf den Tisch

( ab Do., 23.4., 18.00 Uhr )

(in Kooperation mit dem NABU Suhl)

Eine besonders vielfältige Salatbar bieten Wald, Wiesen und sogar der eigene Garten. Was machen Gartenbesitzer mit Pflanzen wie Brennnesseln oder Giersch? Viele sagen: Weg damit! Beide Pflanzen bekommen gerne den Stempel "Unkraut" aufgedrückt. Dass sie aber durchaus ihre Berechtigung haben und vor allem auch gut schmecken, lässt sich hingegen in einem aktuellen Trend erkennen. Wie und welche Wildkräuter kommen auf den Teller - oder in die eigene kleine Hausapotheke? Diese und viele andere interessante Fragen beantworten wir.

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Volkshochschule "Karl Mundt" Suhl

Meininger Str. 89
98529 Suhl

Tel.: 03681 806060
Fax: 03681 80606-21
E-Mail: info@vhs-suhl.de

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Mittwoch:
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