Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
Kursangebote >> Politik, Gesellschaft, Umwelt >> Aktuelles aus Politik und Gesellschaft - Zeitgeschichte

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Anmeldung möglich Reichsbürger

( ab Do., 22.10., 18.00 Uhr )

(in Kooperation mit dem Amt für Verfassungsschutz Thüringen)

Ein zunehmend aktueller werdendes, schwieriges Thema steht an diesem Tag auf unserem Programm. Vieles wurde zu den Reichsbürgern schon geschrieben, aber es bleiben immer noch viele Fragen offen. Was sind ihre Grundgedanken? Wie gefährden Sie die öffentliche und private Sicherheit der Bürger? Woran erkannt man sie? Auf diese und viele weiter Fragen möchte wir Ihnen Antworten geben.

wenig Teilnehmer Die "Aktion Oberhof" 1950/1951

( ab Do., 12.11., 18.00 Uhr )

(in Kooperation mit dem Landesbeauftragten des Freistaats Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur /ThLA))

Oberhof steht für Wintersport und Urlaub im Mittelgebirge. Seit den 1950er Jahren wurde der Ort zum zentralen Erholungs- und Wintersportzentrum der Werktätigen der DDR ausgebaut, in dem auch Walter Ulbricht regelmäßig gastierte. Doch der Ausbau zum Freizeitidyll hatte seinen Preis. Zwischen dem 13. November 1950 und dem 7. Februar 1951 wurden über 50 Oberhofer Familien aus dem Ort gewaltsam ausgesiedelt. Der Besitz vieler Betroffener wurde beschlagnahmt und enteignet. Etwa 30 Hotels, Pensionen, Gasthäuser und private Betriebe gingen anschließend in Staatsbesitz über. Ziel der Vertreibungen und Enteignungen war es, private Unterkünfte in Oberhof in Erholungs- und Kureinrichtungen des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes zu überführen. Die Vortragende hat in Thüringer Archiven und im Bundesarchiv in Berlin neue Quellen zur „Aktion Oberhof“ erschlossen und gibt einen Einblick in die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Thema.

wenig Teilnehmer Islamismus

( ab Do., 26.11., 18.00 Uhr )

(in Kooperation mit dem Thüringer Amt für Verfassungsschutz)

Im Vortrag werden Grundlagen sowie die Ausbreitung des Islamismus einschließlich seiner internationalen und nationalen Erscheinungsformen sowie seiner (pseudo-) religiösen Grundlagen vorgestellt. Aktuelle Bezüge zur Rolle des Islamismus in Thüringen werden bei der Diskussion mit einbezogen.

Referent: Mitarbeiter des Thüringer Amtes für Verfassungsschutz

wenig Teilnehmer Die dunkle Seite der DDR.

( ab Do., 14.1., 18.00 Uhr )

(in Kooperation mit dem Landesbeauftragten des Freistaats Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur /ThLA))

Die Erinnerung an die DDR ist vielfältig und vielschichtig. Die persönlichen Erinnerungen unterscheiden sich mitunter stark von der offiziellen Erinnerungspolitik, in der die DDR viele Jahre allein auf Opfer und Täter der Geheimpolizei Staatssicherheit reduziert wurde. In dieser Erzählweise finden sich viele ehemalige DDR-Bürger nicht wieder. Trotzdem darf die DDR nicht verharmlost und verklärt werden, zeigte der SED-Staat doch in fast allen Lebensbereichen die Merkmale einer Diktatur. Die Opfergruppen und die Formen der Repression veränderten sich im Laufe der Zeit. Der Vortrag zeichnet die Geschichte der DDR anhand der Repressionen gegen ihre Bürger nach und will damit über diesen Teil der Geschichte aufklären.

wenig Teilnehmer Scientology

( ab Do., 18.2., 18.00 Uhr )

(in Kooperation mit dem Thüringer Amt für Verfassungsschutz)

Das Thema Scientology war in letzter Zeit kaum in den öffentlichen Medien anzutreffen - zu viele andere Themen standen im Vordergrund. Trotz allem ist es aber auch heute noch von größter Aktualität und soll daher einmal in einem Vortrag aufgearbeitet werden. Was verbirgt sich eigentlich alles hinter dem Begriff "Scientology"? Welche Gefahren gehen davon aus? Auf diese Fragen - und hoffentlich noch viele andere mehr - wird der Vortrag eine Antwort geben.
(in Kooperation mit dem Landesbeauftragten des Freistaats Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur /ThLA)

Nach bisherigen Recherchen gab es in Thüringen zwischen 1945 und 1990 mindestens 136 Orte der Heimerziehung. Dies waren 68 Normalheime, 24 Spezialheime - zu denen auch die Jugendwerkhöfe und ihre Außenstellen gezählt werden, 9 Durchgangsheime sowie 35 sonstige Heime - hierzu werden konfessionelle Heime und Säuglingsheime gezählt. Von diesen Heimorten sind nur einige wenige der Öffentlichkeit in Thüringen bekannt. Über den Ort "Kinderheim" wird in erster Linie nur unter den Betroffenen gesprochen. Ein Forschungsprojekt des Bürgerkomitees des Landes Thüringen e.V. will das ändern. Im Vortrag wird das Forschungsprojekt vorgestellt. Zudem werden generelle Informationen zur Heimerziehung in der DDR präsentiert.
(in Kooperation mit dem Thüringer Amt für Verfassungsschutz)

In der Öffentlichkeit gibt es viele falsche oder ungenaue Vorstellungen davon darüber, was der Verfassungsschutz Thüringens so alles "treibt". Hinzu kommen die Eindrücke, welche man aus Filmen über Geheimdienste erhält... und schon hat man ein Bild im Kopf. Die tatsächliche Arbeit des Verfassungsschutzes ist aber (zumeist) unspektakulär, aber umso wichtiger - Schutz vor Kräften, die die grundrechtlich garantierte Freiheit der Bundesrepublik und ihrer Einwohner bedrohen. Welche das sind und welche Möglichkeiten der Verfassungsschutz in Thüringen wirklich hat, erfahren sie in diesem Vortrag.

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