Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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wenig Teilnehmer Selbstbewusst und charismatisch sein

( ab Do., 22.2., 18.00 Uhr )

Menschen mit Charisma (bedeutet "besondere Ausstrahlung") ziehen uns in ihren Bann, ihre Argumente überzeugen uns, wir lassen uns von ihnen oft in unserer Leistung anspornen und motivieren.
Im Seminar werden den Teilnehmern durch die Vermittlung von Kenntnissen und die Auswertung testdiagnostischer Ergebnisse deren individuelle Stärken bewusst gemacht. Jeder Mensch möchte aus eigener Sicht soziale Akzeptanz und Anerkennung finden. Deshalb kommt es vorrangig darauf an, seine Stärken zu erkennen und mit deren Einsatz bessere Bedingungen in der bewussten Lebensgestaltung, in den zwischenmenschlichen Beziehungen und im Arbeitsumfeld zu erreichen.
Die Konfrontation mit dem Tod ist für Erwachsene kaum zu ertragen, aber wie gehen Kinder damit um? Sich mit dem Kind dieser Situation zu stellen, es einfühlsam einzubeziehen und kindgerecht mittrauern zu lassen, wird zur neuen Herausforderung. Der Vortrags- und Gesprächsabend soll dabei helfen und Anregungen bieten, ihre Kinder zu lebenstüchtigen und selbstbewussten, emotional gefestigten jungen Menschen zu erziehen.

Anmeldung möglich Physiologie des Trauerns

( ab Do., 15.3., 19.00 Uhr )

"Diejenigen, die gehen, fühlen nicht den Schmerz des Abschieds. Der Zurückbleibende leidet."
(Henry Wadsworth Longfellow, 1807-1882)

Trauer bezeichnet einen emotionalen Zustand der Niedergeschlagenheit, des Mangels an Lebensfreude, des seelischen Rückzugs und hat beim Menschen auch einen Verhaltensaspekt, bei dem es um die Bewältigung und Verarbeitung des seelischen Schmerzes geht. Auslöser können der Tod von nahestehenden Menschen, Haustieren, aber auch Trennungen anderer Art (Haus, Heimat etc.) sein.
Jeder entwickelt seine eigene Art zu trauern und braucht dazu - individuell verschieden - viel Zeit, Raum und eventuell auch professionelle Hilfe. Aber seelische Widerstandskraft kann man in gewissem Maße auch lernen zu entwickeln, damit sich positive Emotionen einstellen, das Hier und Jetzt adäquat wahrgenommen werden kann und sich wieder neue Perspektiven fürs eigene Leben eröffnen.
"Wenn man die Wahrheit vergräbt, dann wird sie nur wachsen und soviel explosive Kraft entwickeln, dass sie an dem Tag, an dem sie durchbricht, alles fortfegt, was ihr im Wege steht."
(Emile Zola)

In diesem Seminar stehen Abhängigkeiten/Süchte wie Drogensucht, Essstörung, Alkohol- und Nikotinmissbrauch, Onlinesucht etc. im Fokus. Der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut mit Spezialisierung als Suchttherapeut gibt praktische Tipps und Hinweise zum Erkennen von süchtigem Verhalten:
- Informationen zum Drogenkonsum (Artenvielfalt, Wirkungsweise, Abhängigkeit, Ausstiegschancen/aktuelle Trends)
- Medikamentenmissbrauch mit Risiko
- Computersucht erkennen und reagieren (psychologische Grundinfos, Tipps und Hinweise zu Präventions- und Interventionsmaßnahmen)
Ein Abend zum Informieren, Diskutieren und Fragenstellen oder auch nur Zuhören und Gedankenmachen!
Menschen, die an Demenz erkrankt sind, gehen einen langen, schweren Weg, auf dem sie sich verändern, sich unverstanden fühlen und immer mehr pflegebedürftig werden. Es ist ein schleichender Prozess und eine Zeit, in der der Erkrankte sowie die Angehörigen Abschied nehmen.
Abschied von der Persönlichkeit mit Eigenschaften, die den Betroffenen ausgemacht haben. Abschied vom bisherigen Leben.
In der Hospizarbeit ist das Thema Demenz immer mehr präsent. Hospizliche Begleitung eines Menschen, der an Demenz erkrankt ist, gestaltet sich anders. Es gehört das Wissen um diese Erkrankung dazu und das dementsprechende Feingefühl, um mit den Betroffenen umgehen zu können.
Was bedeutet der Begriff Demenz und was geschieht mit den Betroffenen? Was ist anders in der Sterbebegleitung? Wie können Betroffene palliativ begleitet werden, wenn sie nicht mehr fähig sind zu kommunizieren?

fast ausgebucht Lachyoga

( ab Di., 8.5., 17.30 Uhr )

Wann haben Sie das letzte Mal richtig gelacht? Der Volksmund sagt "Lachen ist die beste Medizin". Die Lachforschung (Gelotologie) hat nunmehr bewiesen, dass sich Lachen positiv auf unseren Körper auswirkt: Stärkung der Immunabwehr, Steigerung des Wohlbefindens, Abbau von Stress, Aktivierung des Herz-Kreislauf-Systems.
Lachyoga verbindet Lachen mit entspannenden Atem- und Lockerungsübungen. Heutzutage gibt es viele Negativschlagzeilen und Zukunftsängste, mehr Stress und Alltagssorgen. Lachen bietet dabei eine einfache Art, damit besser umzugehen, Stress abzubauen und das Leben positiver zu gestalten.

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wenig Teilnehmer
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Anmeldung möglich
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fast ausgebucht
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Kurs abgeschlossen
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Kontakt

Volkshochschule "Karl Mundt" Suhl

Meininger Str. 89
98529 Suhl

Tel.: 03681 806060
Fax: 03681 80606-21
E-Mail: info@vhs-suhl.de

Öffnungszeiten

Während des Semesters:

Montag, Dienstag, Donnerstag:
09:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch:
Sprechzeit nur nach Vereinbarung
Freitag:
09:00 - 13:00 Uhr

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