Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Informationen rund um das Thema "Pflegekind"

Diese Veranstaltung informiert Alleinstehende, Alleinerziehende, Familien mit oder ohne eigene Kinder, unverheiratete Paare sowie gleichgeschlechtliche Partnerschaften, die sich dafür interessieren, ein Pflegekind bei sich zu Hause aufzunehmen.
Sie erhalten Informationen und kompetente Beratung zu den Voraussetzungen, zum Überprüfungsverfahren der Hilfe zur Erziehung, den Grundlagen der vertraglichen Kooperation mit dem Jugendamt, zur Situation von Pflegeeltern und Möglichkeiten der Qualifizierung und Beratung von Pflegepersonen.
Im Seminar wird eine "echte" Pflegemutter anwesend sein und in authentischer Art und Weise über die facettenreiche, spannende und nicht immer einfache Aufgabe und Verantwortung sprechen.
Die Konfrontation mit dem Tod ist für Erwachsene kaum zu ertragen, aber wie gehen Kinder damit um? Sich mit dem Kind dieser Situation zu stellen, es einfühlsam einzubeziehen und kindgerecht mittrauern zu lassen wird zur neuen Herausforderung. Der Vortrags- und Gesprächsabend soll dabei helfen und Anregungen bieten, ihre Kinder zu lebenstüchtigen und selbstbewussten, emotional gefestigten jungen Menschen zu erziehen.

wenig Teilnehmer Physiologie des Trauerns

( ab Do., 7.2., 19.00 Uhr )

"Niemand ist fort, den man liebt. Liebe ist ewige Gegenwart."
Stefan Zweig (1881-1942, österreichischer Schriftsteller)

Trauer bezeichnet einen emotionalen Zustand der Niedergeschlagenheit, des Mangels an Lebensfreude, des seelischen Rückzugs und hat beim Menschen auch einen Verhaltensaspekt, bei dem es um die Bewältigung und Verarbeitung des seelischen Schmerzes geht. Auslöser können der Tod von nahestehenden Menschen, Haustieren, aber auch Trennungen anderer Art (Haus, Heimat etc.) sein.
Jeder entwickelt seine eigene Art zu trauern und braucht dazu - individuell verschieden - viel Zeit, Raum und eventuell auch professionelle Hilfe. Aber seelische Widerstandskraft kann man in gewissem Maße auch lernen zu entwickeln, damit sich positive Emotionen einstellen, das Hier und Jetzt adäquat wahrgenommen werden kann und sich wieder neue Perspektiven fürs eigene Leben eröffnen.
LINGVA ETERNA ® - Vortrag zum bewussten Umgang mit Sprache (I)

Mit Leichtigkeit durchs Leben gehen oder sich erfolgreich schwer tun. Sie haben die Wahl.
Ist Ihnen klar, was unsere Sprache und der individuelle Gebrauch damit zu tun haben? Ahnen Sie, was Sie mit Sprache alles machen können? Wissen Sie, was Ihre Sprache mit Ihnen alles macht?
Dieser Vortrag gibt Ihnen Antworten. Erfahren Sie, wie Sie durch den bewussten Einsatz ihrer Sprache beruflich und privat auf einfache Weise noch mehr erreichen können. Das Leben darf leicht sein.
Das LINGVA ETERNA ® Sprach- und Kommunikationskonzept macht Sie sensibel für die spezifische Wirkung von Wörtern, Redewendungen und Satzmustern. Sie werden sprachliche Alternativen erleben und bemerken: Jedes Wort wirkt - immer!

Zielgruppe:
Menschen mit Interesse an bewusstem Umgang mit Sprache. Menschen, die erfahren wollen, was wir mit unserer Sprache erreichen können und was unsere Sprache mit uns macht.
Lernvoraussetzungen sind keine erforderlich.

wenig Teilnehmer Selbstbewusst und charismatisch sein

( ab Do., 14.3., 18.00 Uhr )

Menschen mit Charisma (bedeutet "besondere Ausstrahlung") ziehen uns in ihren Bann, ihre Argumente überzeugen uns, wir lassen uns von ihnen oft in unserer Leistung anspornen und motivieren.
Im Seminar werden den Teilnehmern durch die Vermittlung von Kenntnissen und die Auswertung testdiagnostischer Ergebnisse ihre individuelle Stärken bewusst gemacht. Jeder Mensch möchte aus eigener Sicht soziale Akzeptanz und Anerkennung finden. Deshalb kommt es vorrangig darauf an, seine Stärken zu erkennen und mit deren Einsatz bessere Bedingungen in der bewussten Lebensgestaltung, in den zwischenmenschlichen Beziehungen und im Arbeitsumfeld zu erreichen.
Menschen, die an Demenz erkrankt sind, gehen einen langen, schweren Weg, auf dem sie sich verändern, sich unverstanden fühlen und immer mehr pflegebedürftig werden. Es ist ein schleichender Prozess und eine Zeit, in der der Erkrankte sowie die Angehörigen Abschied nehmen.
Abschied von der Persönlichkeit mit Eigenschaften, die den Betroffenen ausgemacht haben. Abschied vom bisherigen Leben.
In der Hospizarbeit ist das Thema Demenz immer mehr präsent. Hospizliche Begleitung eines Menschen, der an Demenz erkrankt ist, gestaltet sich anders. Es gehört das Wissen um diese Erkrankung dazu und das dementsprechende Feingefühl, um mit den Betroffenen umgehen zu können.
Was bedeutet der Begriff Demenz und was geschieht mit den Betroffenen? Was ist anders in der Sterbebegleitung? Wie können Betroffene palliativ begleitet werden, wenn sie nicht mehr fähig sind zu kommunizieren?

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wenig Teilnehmer
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Kontakt

Volkshochschule "Karl Mundt" Suhl

Meininger Str. 89
98529 Suhl

Tel.: 03681 806060
Fax: 03681 80606-21
E-Mail: info@vhs-suhl.de

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Während des Semesters:

Montag, Dienstag, Donnerstag:
09:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch:
Sprechzeit nur nach Vereinbarung
Freitag:
09:00 - 13:00 Uhr

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